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eBalance-Botschafter

Beat / Erika Stutz (51 / 51), -16 / 23 kg

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Steckbrief Beat / Erika Stutz :
  • Alter: 51 / 51
  • Wohnort: Sempach Station
  • Beruf: Chemiker / Chemikerin
  • Grösse: 184 / 171 cm
  • Gewicht vorher: 90 / 86 kg
  • Jetzt: 74 / 63 kg
  • Zielgewicht ursprünglich: 75 / 68 kg

«Ich war fasziniert vom Programm»

05.2008 / Nach einem langjährigen Indonesienaufenthalt verfielen Erika und Beat Stutz vor zehn Jahren dem hiesigen «Winteressen». Langsam setzte das Ehepaar aus Sempach Station eine stattliche Reserve aus überschüssigen Kilos an. Mit eBalance konnten sie sich gegenseitig helfen und anspornen – der Run zur Waage gehörte ein Jahr lang zum Montag-morgendlichen Ritual. Wer hatte wie viel abgenommen? 

Den genauen Zeitpunkt, wann es bei ihnen mit dem Gewicht aufwärts zu gehen begann, konnten Erika und Beat Stutz wie aus der Pistole geschossen benennen. Vor zehn Jahren, als das Ehepaar nach einem sechsjährigen Aufenthalt aus Indonesien zurückkehrte. Dort hatten die beiden Chemiker an einem Entwicklungsprojekt mitgearbeitet und während dieser Zeit den dortigen gesunden Lebensstil angenommen: Sie hörten auf zu rauchen, betrieben den in Asien beliebten Sport «Hasch» – eine Art Schnitzellauf in Gruppen und assen die frische, fettarme Küche der Region.

«Am liebsten wären wir geblieben, aber als unser Engagement zu Ende war, hatten wir keine andere Wahl,» sagt Erika Stutz. «Zurück in der Schweiz genossen wir das Essen extrem – all die Dinge, die uns so lange unzugänglich gewesen waren, wie dunkles Brot, Speck, Würste...das Winteressen. Noch Jahre nach unserer Rückkehr war ich vom heimatlichen Brot so begeistert, dass ich es vielleicht in der Menge manchmal übertrieb.»  Das Gewicht der beiden stieg über die nächsten zehn Jahre hinweg kontinuierlich an. «Als ich bei 80 Kilo war, beruhigte ich mich, das sei für meine Grösse in Ordnung», erinnert sich Beat Stutz, «als ich bei 85 Kilo war, beruhigte ich mich mit demselben Gedanken. Und dabei kaufte ich mir jeden Herbst Hosen in einer grösseren Grösse. Erst als der ärztliche Checkup an meinem fünfzigsten Geburtstag einen zu hohen Cholesterinwert zu Tage brachte, war uns klar: jetzt muss sich etwas ändern.» Gemeinsam pilgerte das Ehepaar in eine Gratisberatung einer «rosaroten Diätkur» wie sie es nennen. Das erste Gespräch war gratis, aber die gesamte Kur hätte zusammen 7000 Franken gekostet – ohne dass die beiden nach dem Gespräch genau gewusst hätten, was sie erwartet. Das machte sie misstrauisch. Die wöchentlichen Sitzungen mit einer Beraterin schreckten sie auch eher ab. Da Herr und Frau Stutz vollzeit berufstätig sind, ist es für sie schwierig, regelmässige Termine zu vereinbaren. Als Erika Stutz auf ein Inserat von eBalance stiess, war für beide klar: Hier war der Einsatz kleiner und realistischer. Auch wenn es nicht klappen sollte – viel verlieren würden sie nicht.

Und ob sie viel verloren: Gut ein Jahr später sitzt das Ehepaar rank und schlank in einem Café und erzählt von 15 bis 20 verlorenen Kilos pro Person. «Manchmal stellen wir uns vor, dass wir vorher eine Harrasse Mineralwasser an Körpergewicht mit uns herumgeschleppt haben – das ist unglaublich!», sagt Erika Stutz. Dabei musste sie für ihre Gewichtsreduktion fast keinen Finger krumm machen: Ihr Mann, der vom ersten Moment von einem regelrechten eBalance-Fieber gepackt wurde, übernahm die Arbeit: «Ich war fasziniert vom Programm als technische Errungenschaft und gab immer für beide die Kalorienzahlen ein. Dadurch lernte ich viel über die Zusammensetzung von Nahrungsmitteln. Als begeisterter Koch habe ich mich auch von den Rezepten inspirieren lassen und diese in den täglichen Menuplan integriert.» Dabei waren beide erstaunt, was sie alles essen durften. Wenn der Schweinebraten an Zwetschgensauce im Ofen schmorte, fühlten sich die beiden eher wie im Gourmettempel, als bei einer Abmagerungskur. Auch die indonesische Küche haben die beiden wieder entdeckt. Reis sei für sie ein toller Sattmacher. Dank dem neuen Bewusstsein konnte das Ehepaar alte Essfehler tilgen. Statt nach einem langen Arbeitstag mit Heisshunger über zwei Teller Spaghetti herzufallen, wird öfter mal eine leichte Zwischenmalzeit eingeschaltet. Auch ein Salat oder eine Suppe helfen, den grössten Appetit zu zügeln. Wichtig ist es beiden auch, an ihren kleinen Spleens festzuhalten und sich nichts zu verbieten. Während die Kaffeeliebhaberin Erika sich nie einen feinen schaumigen Milchkaffee abschlug, genoss Beat jeden Abend ein Praliné.

Der Erfolg stellte sich bei beiden von der ersten Woche an ein. «Wir kamen in ein leichtes Konkurrenzverhältnis und konnten es kaum erwarten, am Montag zu schauen, wer wie viel abgenommen hatte,» sagen die beiden lachend. Als das Gewicht langsam stagnierte, starteten sie ein gemeinsames Sportprogramm, das wiederum half, weiter abzunehmen. Komplimente bekommen die beiden allerdings erst seit kurzem – auch wenn die Kilos schon seit langem purzeln. «Die Arbeitskollegen trauten sich nicht nachzufragen, warum denn die Hose ständig zu gross sei,» sagt Beat Stutz schmunzelnd. Dabei gibt er den guten Tipp gerne weiter. Wenn ihn heute jemand fragt, wie er abgenommen hätte, lautet die knappe Antwort: eBalance

Karolina Dankow, 05.2008

Hinweis: Alle Fotos sind Originalaufnahmen und wurden nicht mit Softwareprogrammen bearbeitet. Die darauf abgebildeten Personen haben ihr schriftliches Einverständnis zur Veröffentlichung gegeben. Beachten Sie, dass eine Gewichtsabnahme individuell verläuft und nicht im Einzelfall vorhergesagt werden kann.

Beat / Erika Stutzs Tipps
  • Kleine Sünden genehmigen.
  • Bewusst genug Wasser trinken.
  • Zwischendurch essen ist erlaubt – allerdings auf leichte Snacks achten.
  • Realistische Ziele setzen – realistische Ziele werden erreicht und das macht Spass und motiviert.

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